Architektur- und Baustatik Software  
Ing.- Büro für Softwareentwicklung
 Dr. Hans Lothar Schütgens


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Willkommen auf unserer Seite!

PORTIKUS, die andere Software, um zielsicher und schnell Baukosten zu ermitteln.

PORTIKUS, die Datenbanksoftware mit CAD - Schnittstelle, unabhängig vom CAD System

PORTIKUS, die Software zur Baukostenplanung, die auch die EnEV berücksichtigt.

PORTIKUS, die Software zur durchgängigen Bearbeitung der AVA, aufbauend auf die Kostenplanung

Die DIN 276 wird automatisch ohne Mehraufwand berücksichtigt.

Die Software eignet sich besonders für Architekten und Bauträger, die oft mit ähnlichen Bauteilen oder Raumqualitäten arbeiten. Ferner für Unternehmen der Wohnungswirtschaft, die ihren Wohnungsbestand nicht nur über die Mietflächen, sondern komplett mit allen Modernisierungsmengen erfassen wollen.

Über spezielle Bauteile des Holzrahmenbaus lassen sich sehr schnell Kosten von Holzrahmenbauten, Niedrigenergie-Holzhäuser und Passiv- bzw. Nullenergiehäuser kalkulieren. 


Baukostenplanungssoftware, Baukosten-Planungssoftware, Baukostenplanung, Modernisierungskosten, Passivhauskosten, Holzrahmenbaukosten, Niedrigenergiehauskosten Baukostensicherheit, Baukostenmanagement, Baukostenanalyse, DIN 276      

  • Grundgedanken zum Programm

Das Programm soll in erster Linie schwerpunktmäßig zur frühzeiteigen und sicheren Baukosten- und Terminplanung heran gezogen werden. Erst im Anschluss ist an die AVA gedacht, aber nicht als eigenständiges AVA-Programm, sondern aufbauend auf die Kostenplanung. Ebenso ist der Bauphysikteil als Ergänzung zur Kostenplanung gedacht, um frühzeitig Kosten aus den wärmedämmenden Bauteilen exakt zu erfassen. Das Bauphysikmodul ist ebenso nicht als eigenständiges Modul gedacht sondern baut auf schon einmal erfasste Mengen auf.  

Wie die Baukosten ergeben sich die Bauzeiten automatisch aus jeder Einzelleistung.

Um nicht jede Menge immer wieder neu zu erfassen, zum Beispiel ist die Wand-Putzmenge in der Regel auch die Menge der Raufaser und des Anstrichs, werden Bauteile zusammengestellt, deren Menge nur einmal zu ermitteln ist.   

Grundlage der Datenerfassung für die Kostenplanung und der EnEV-Nachweise sind Polylinien aus ACAD 2D Zeichnungen.  Diese Polylinien werden über eine Programmergänzung, die in Autocad impliziert wird, oder über die DXF-Schnittstelle aus anderen CAD-Programmen mit einer Raumbuchbezeichnung und einigen weiteren Daten wie Projekt Nr. Geschosshöhe, Deckenstärke etc. in der ACAD Datenbank ergänzt.

Diese Daten der ACAD Datenbank werden an das Datenbankprogramm zur Baukostenplanung übergeben.  Somit ist eine ständige Verbindung zwischen Zeichnung und Datenbank gegeben.

Im Datenbankprogramm sind diese Raumbuchbezeichnungen mit Unterbauteilen verbunden. Diese Unterbauteile sind weiter mit Elementen, wie Pos.-Bezeichnungen der Kurztexte, Kostengruppenbezeichnungen, Gewerkbezeichnungen, Preisen  etc. verbunden.  Nachfolgendes Bild soll dies etwas verdeutlichen.

Zusätzlich sind mit der Bauteilbezeichnung Kurz- und Langtexte des Leistungsverzeichnisses, Preise der Leistungen, Arbeitszeiten der Leistungen, Bauphysikalische Daten und ein großer Teil der EnEV-Festlegungen verbunden. Dadurch ist es möglich, in einem Arbeitsgang auch die Bauphysik bei den Kosten und besonders bei der Kostenoptimierung zu berücksichtigen, also eine ganzheitliche Betrachtung des Projektes ermöglicht wird.

Zum besseren Verständnis sei hier vorweg auf die Unterschiede in den Bezeichnungen Bauteil-  und Raumbuchbezeichnung eingegangen. Ein Raum, dessen Qualitäten und Ausbaustandards im Raumbuch festgelegt sind hat verschiedene Bauteile, wie Fußböden, Decken und Wände. So gibt es Bauteile, die den Namen eines Raumes verwenden, z. B. Wohnzimmer, mit dem dann die Unterbauteile Fußboden, Decke, Wände verbunden sind. Zum einfacheren Verständnis wird nachfolgen nur noch von Bauteilen gesprochen. 

Nachfolgend drei exemplarische Bauteile, zuerst eine Betondecke mit möglichen zugehörigen Elementen, wobei dieses flächige Bauteil unter dem Begriff Raumbuchblatt eines Raumes verstanden werden soll  :

 

Weiteres Bauteil,  ein Deckenrandes mit den damit verbundenen Positionen, diesmal als Bauteil, das über die Länge des Außenrandes der Konsole erfasst wird. Anmerkung: auf die fehlende dämmtechnische Verkleidung der Konsole soll an dieser Stelle nicht eingegangen werden.

Auch der Sohlenrand wird als Bauteil verstanden und so erfasst, in diesem Fall wäre die Länge der Polylinie, die die Sohlenfläche umschließt, die maßgebliche Menge.

Über die Projekt Nr. werden ferner alle Daten zum Projekt wie Grundstücksdaten, Adressen, beteiligte Firmen etc. verwaltet.

Auf diese Weise wird es möglich, an Hand der Raumgeometrie  und der Geometrie der Ansichten schon zu Beginn der Planungszeit sehr genaue Kosten zu erfassen. Gleichzeitig wird der Energiebedarf berücksichtig, so dass bei der Planungsfortführung Dämmstärken berücksichtigt werden können.

Es ist also nicht notwendig auf ausführliche 3D Zeichnungen bzw. Werkzeichnungen für die Kostenplanung zu warten, da alle Ausführungsdetails im Raumbuch bzw. im jeweiligen Bauteil schon festgelegt sind.  Auch die endgültige exakte Raumgeometrie oder die genaue Lage des Fensters ist für eine hohe Kostensicherheit nicht von ausschlaggebender Bedeutung.  Wichtig für eine frühzeitige Kostenplanung sind die Anzahl der Räume und die Raumflächengrößen.

Die Frage, warum in das Programm eine Vielzahl von Modulen integriert ist, die zu einem Energiebedarfsnachweis-Programm gehören sei hier vorweg erklärt. Nur über die U-Werte der Bauteile, die in die Baukosten fließen und über den ermittelten Gesamtenergiebedarf eines Gebäudes lässt sich kostenmäßig die notwendige Wärmeerzeugung kalkulieren und optimieren. Oft sind Heizungsanlagen viel zu groß dimensioniert und gebaut worden, ohne diese Kosten auf Wirtschaftlichkeit hin zu untersuchen.

  • Offene Datenstruktur

Die Baukostenplanungssoftware basiert auf dem Datenbank Programm Access (gehört zur Office Prof. Version von Microsoft). Dadurch ist die Datenstruktur für Sie offen. Sie können auf alle Datensatz-Tabellen zugreifen und bei genügend Kenntnisse in der Anwendung von Access eigene spezielle Anpassungen an Ihre Bedürfnisse entwickeln oder von uns entwickeln lassen. Zur Zeit existieren ca. 500 Tabellen, Abfragen, Berichte und Formulare. Die Entwicklung wird fortgesetzt. Durch die Verwendung von Access Tabellen ist eine maximale Flexibilität für zukünftige Weiterentwicklungen gegeben. x

 

 
 

Kostengruppen

Gewerke

Elemente

Bauteile

Projekte

DXF-Konverter

Mengenformulare

Kosten

Ausschreibung

Plausibilität

EnEV-Nachweise